Die Kosten für Erdarbeiten – damit sollten Sie rechnen

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Planen Sie gerade Ihr Haus und stehen in den Startlöchern für den Hausbau? Dann müssen Sie sich früher oder später auch mit dem Thema Erdarbeiten auseinandersetzen. Diese sind wichtig, um ein standfestes Fundament zu garantieren. Doch Erdarbeiten sind keineswegs in jedem Bauvertrag ein fester Bestandteil der Leistungen. Damit Sie am Ende keine böse Überraschung erleben, verraten wir von der Erdplan Berlin GmbH Ihnen in diesem Ratgeber, mit welchen Kosten Sie bei den Erdarbeiten rechnen müssen. Gerne bieten wir Ihnen fachgerechte Erdarbeiten in Berlin, Potsdam und Brandenburg an.

Erdarbeiten – diese Aufgaben stecken dahinter

Die Erdarbeiten stellen die ersten Arbeiten auf einer Baustelle im Zuge der Errichtung eines Hauses dar. Zunächst wird hierbei die Humusschicht in einem genau abgesteckten Bereich, auf dem die Bodenplatte errichtet wird, abgetragen. Auch das Ausheben der Baugrube und der Kanäle für Leitungen, Zisternen und Gruben gehören hier dazu. Nachdem die Bodenplatte errichtet wurde, wird im Zuge weiterer Erdarbeiten der überschüssige Aushub entweder auf dem Grundstück verteilt oder für den Abtransport aufgeladen.

Kosten für den Erdausbau

© adobeStock/godshutter

 

Erdarbeiten – mit diesen Kosten müssen Sie rechnen

Erdarbeiten werden in der Regel zu den Baunebenkosten gezählt und sind daher nicht zwingend Bestandteil der Baubeschreibung. Folgende Faktoren beeinflussen die Höhe der Kosten:

  • Bodenklasse
  • Größe des Aushubs
  • Menge des zu entsorgenden Aushubs

Besonders die Bodenklasse sollten Sie beachten, da diese ein extremer Kostentreiber bei den Erdarbeiten ist. Hier werden insgesamt sieben Stufen unterschieden. Bis zur Stufe fünf sind keine großen Behinderungen durch ungünstige Bodenverhältnisse für die Erdarbeiten vorhanden und die Kosten pro Kubikmeter vergleichsweise günstig. In der höchsten Stufe behindern Steine und Felsen das Ausgraben und die Kosten erreichen einen höheren Wert pro Kubikmeter.

Kalkulieren Sie die Erdarbeiten in Ihr Baubudget zwingend mit ein oder lassen Sie diese idealerweise in die Baubeschreibung mit aufnehmen. So sind Sie auf der sicheren Seite und wissen genau, welche Kosten Sie erwarten.

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