Erdbewegungen innerhalb von Baustellen: Wo sind die nötig?

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Wir von der Erdplan Berlin GmbH bieten Ihnen unterschiedliche Leistungen im Bereich von Erdbewegungen bzw. des Erdbaus an. Doch wo genau sind diese nötig? Welche Arten von Erdbewegungen gibt es und welche können wir Ihnen anbieten? Außerdem erklären wir Ihnen kurz, wie die entsprechenden Kosten dafür berechnet werden und welche Anforderungen eine wichtige Rolle für die Kalkulation spielen. Bei Fragen kommen Sie gerne auf uns zu. Wir helfen Ihnen individuell bei Ihrem Projekt – ob privat oder gewerblich.

Bagger beim Erdaushub in Berlin

© Isabel B. Meyer – stock.adobe.com

 

Welche Arten von Erdbewegungen gibt es?

Grundsätzlich gibt es drei Arten von Erdbewegungen:

  1. Aushubarbeiten
  2. Aushub abfahren
  3. Verfüllarbeiten

Der Erdbau umfasst also alle Maßnahmen, die den Boden in seiner Beschaffenheit, seiner Lage und seiner Form verändern. Neben den drei genannten Optionen gibt es gewisse Grundprozesse wie das Verdichten, Fördern, Lösen oder Einbauen.

Wann sind Erdbewegungen nötig?

Die Vorbereitung des Bodens für ein Bauprojekt ist deshalb so wichtig, weil man eine tragfähige Basis für alle weiteren Arbeiten schafft. Wir von der Erdplan Berlin GmbH bieten Ihnen individuelle Lösungen – sowohl für Privatpersonen als auch Firmen, Kommunen und Städte an. Dabei macht es für uns keinen Unterschied, ob es sich um ein komplexes Bauvorhaben handelt oder einen einfachen Erdaushub. Alle Arbeiten erfüllen wir fachgerecht und genau.

Wir bieten Ihnen folgende Leistungen an:

  • Abtragen des Bodens mit einem Bagger
  • Bewegung von Erdmassen an gewünschte Stellen
  • Verfüllen des Bodens
  • Auffüllen und -schütten
  • Bodenaushub
  • Fundamentaushub
  • Erdbewegung im Straßenbau

Mit welchen Kosten kann man rechnen?

Bei Aushubarbeiten geht es zum einen um die Bodenklasse. Alle Klassen sind in der DIN 18300 festgehalten. Zum anderen geht es um die eingesetzten Maschinen und die benötigten Fachkräfte. Falls es Belastungen im Boden gibt, müssen diese gesondert abtransportiert werden. Dadurch steigen die Kosten für die Erdentsorgung in Berlin. Die Deponierung bzw. die Entsorgung machen meist 30–50 % der Gesamtkosten aus. Die anderen 50–70 % beziehen sich auf die Erdarbeiten selbst.

Wenn Sie wissen möchten, was mögliche Erdarbeiten bei Ihnen kosten würden, können Sie gerne auf uns zukommen. Wir schauen uns Ihre individuellen Anforderungen mit Bodenzusammensetzung, Baugrundstück und Lage an und erstellen Ihnen einen Kostenvoranschlag. So können etwaige Mehrkosten schon vorab aufgedeckt werden. Wichtig ist, dass Sie Erdarbeiten in Berlin immer auch in die Baunebenkosten mit einkalkulieren.

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